Die Reflexzonenarbeit am Fuss ist eine Therapieform, die sich im Lauf von
vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten
Spezialmassage entwickelt hat. Im Fuss haben alle Organe ihre zugeordneten
Stellen, die sogenannten Reflexzonen, die die augenblickliche Verfassung des
Menschen bildschirmähnlich im Kleinen wiedergeben. Der Therapeut arbeitet
ohne Zwischenschaltung von Apparaten und ohne elektrische Fremdenergie mit
geschulter Hand in den Reflexzonen.
Er versucht von dort aus die gestörten Energieabläufe zu ordnen und
harmonisieren und verhilft so dem Patienten auf eindrucksvolle Weise. Ein
gesunder Fuss ist schmerzfrei. Er fühlt sich warm und elastisch an und ist
gut durchblutet. Sobald er kalt und unbeweglich ist, wenn sich Fusspilz,
Hühneraugen, Schrunden, durchgetretene Längs- oder Quergewölbe zeigen, ist
das meist ein reflektorisches Zeichen innerer Organbelastung, besonders
dann, wenn diese Beschwerden über Wochen oder Monate bestehen. Eine gestörte
Reflexzone schmerzt auf Druck, eine gesunde nicht.
„Die Erde unter meinen Füssen spüren“. Alle körperlichen Bereiche des
Menschen haben im Fusse ihre zugeordneten Stellen: die Reflexzonen =
Spiegel. Über die Reflexzonen-Arbeit kann der ganze Mensch gezielt mit
Energie durchflutet werden. Je besser die Durchblutung ist, desto mehr
Energie fliesst zu dem entsprechenden Organ. Die Zonen werden weicher,
wärmer und aufnahmefähiger. Der körperliche, seelische und geistige
Regenerationsprozess kann einsetzen. Die Fussreflexzonen-Therapie kann
lindern bei:
Bewegungseinschränkungen, Rücken- und Gelenkschmerzen
Muskuläre Verspannungen und Belastungen
Verdauungsbeschwerden
Zyklusstörungen oder andere hormonelle Dysfunktionen
Kopfschmerzen, Migräne
Schlafstörungen, Spannungs- und Erschöpfungszustände
Anfälligkeit auf Infektionen, lymphatische Belastungen